Die Rietburgbahn – Immer wieder ein Genuss

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Klassenfahrt nach Freudenstadt in den Schwarzwald

Die Praxisklasse unternahm vom 20. bis 24. Mai 2019 eine Klassenfahrt nach Freudenstadt in den Schwarzwald. Die Schülerinnen und Schüler berichten davon:

Wir haben uns um 8:00 Uhr in der Schule getroffen. Anschließend haben wir die Koffer in den Bus gepackt.
Um 9:00 Uhr sind wir losgefahren. Unser erster Stopp war bei Netto in Forbach. Dort haben wir für unser Picknick eingekauft. Dann sind wir zur Schwarzenbachtalsperre gefahren. Danach sind wir um denn Stausee gewandert. Nach der Wanderung haben wir im Zelt ein Picknick gemacht. Nach dem Picknick sind wir zur Jugendherberge gefahren. Um 14:00 Uhr sind wir in der Jugendherberge angekommen. Dann haben wir die Koffer aus dem Bus geholt, sind dann rein in die Jugendherberge und haben uns alles erklären lassen wie es mit dem Frühstück und Abendessen abläuft.
Nachdem wir die Zimmerschlüssel bekommen haben, sind wir nach oben gegangen und haben unsere Betten bezogen. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen. Es gab Tortellini mit Tomatensoße.
Als tollen Abschluss des ersten Tages sind wir ins Schwimmbad gegangen.

(Alex, Timo)

Am Dienstag, den 21.05.19, sind wir um 7:00Uhr aufgestanden. Danach haben wir gefrühstückt. Leider ist der Adventuretag für uns ausgefallen. Wir hatten an diesem Tag schlechtes Wetter und der Fluss hatte Hochwasser. Jetzt brauchten wir ein neues Tagesprogramm. Wir sind einkaufen gefahren und anschließend ins Schwimmbad gegangen. Danach haben wir zu Abend gegessen. Anschließend sind wir zum Bowling spielen gefahren. Anderthalb Stunden waren wir dort. Schließlich sind wir müde und erschöpft an der Jugendherberge angekommen. Inzwischen war es 22.00Uhr. Auf unseren Zimmern durften wir uns noch leise unterhalten.

(Michelle, Selina)

Zuerst sind wir aufgewacht und dann runter zum Frühstück gegangen. Nachdem wir mit dem Frühstück fertig waren, sind wir wieder auf unsere Zimmer gegangen. Danach haben wir uns für die Wanderung zu Mummelsee vorbereitet. Dort sind wir zur Hornisgrinde aufgestiegen.
Anschließend sind wir zum Freilichtmuseum Vogtsbauernhof gefahren. Dort haben wir uns Häuser angeschaut, wie Menschen früher gelebt haben. Danach sind wir zur Sommerrodelbahn gegangen und die Bahn gefahren.
Als nächstes sind wir wieder zur Jugendherberge zurück gefahren. Dann gab es Abendessen. Nach den Abendessen sind wir alle in unsere Zimmer gegangen.

(Kopiha, Olivia)

Wir haben alle zusammen gefrühstückt. Danach haben wir uns alle fertig gemacht, damit wir losfahren konnten. Als wir fertig waren, haben wir uns alle in dem Aufenthaltsraum versammelt. Etwas später sind wir in die Autos gestiegen und sind zum Lotharpfad gefahren. Nachdem wir den Lotharpfad gewandert sind, sind wir zu einem Grillplatz gefahren. Frau Bühler hat noch Würstchen und Brot gekauft. Wir haben Feuer gemacht und die Würstchen gegrillt. Währenddessen haben wir uns noch ein bisschen unterhalten. Danach ging es los zum Barfußpark. Alle haben ihre Schuhe ausgezogen, um dann über Holz und durch Schlamm zu laufen. Wir sind an einem Spielplatz angekommen und haben noch ein bisschen gespielt. Anschließend haben wir uns alle wieder unsere Schuhe angezogen. Etwas später haben wir noch etwas getrunken und sind wieder heimgefahren. Am Abend haben wir noch Fleischbällchen und Kartoffelbrei zum Abendessen gegessen. Zum Schluss sind wir hoch auf die Zimmer und haben uns unterhalten und Quatsch gemacht. Kurze Zeit später sind wir ins Bett gegangen und sind eingeschlafen.

(Celina)

Am letzten Tag, den 25.05.19, haben wir zum Anfang gefrühstückt. Danach haben wir gepackt, haben unsere Zimmer aufgeräumt und sauber gemacht. Schließlich sind wir um 9:00 losgefahren. Unser erstes Ziel waren die Wasserfälle in Allerheiligen.
Es gab viel zu sehen wie zum Beispiel einen Weg, der neben dem Wasser herlief. Da der Weg immer bergab ging, waren tolle Wasserfälle zu sehen. Es gab eine Brücke, wo man des Wasser rauschen hören konnte. Das Rauschen des Wassers war sehr laut.
Zum Abschluss kam Herr Nieder mit dem Bus zu unserem Treffpunkt. Wir fuhren nach Landau zur Schule zurück.

(Joshua, Lukas)

Adventswerkstatt in der Praxisklasse

Die Adventszeit rückt langsam näher und somit auch das diesjährige Adventscafé der Mittel- und Oberstufe am 13. Dezember.

Die Schülerinnen und Schüler haben bereits mit den Vorbereitungen begonnen. Sie sägen aus Laubholz Figuren aus, die dann in Landschaftsrahmen eingebettet werden, die aus Naturhölzern hergestellt sind. Das gesamte Ergebnis wird also in etwa drei Wochen präsentiert werden.

Bis dahin bleibt es spannend! 🙂

 

Kelle und Traufel statt Bleistift und Lineal

Zum neuen Schuljahr wurde innerhalb des Projektunterrichts der Praxisklasse eine Hausmeistergruppe ins Leben gerufen. Die aktuellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschen zweimal die Woche für einen Teil des Vormittags Bleistift und Lineal gegen Traufel und Kelle und lernen dabei hautnah einen Arbeitsschwerpunkt der Stukkateure kennen. Mittelfristiges Ziel ist die Renovierung der einzelnen Klassensäle inklusive eines neuen Anstrichs. Also Achtung: Die Handwerker kommen! 

Berlin ist eine Reise wert

Vom 14. bis 18. Mai 2018 besuchten die Schülerinnen und Schüler der beiden Praxisklassen die Bundeshauptstadt Berlin. Neben historischen Erkundungen und des Besuchs einer Plenarsitzung des Bundestages gab es auch viel Freiraum, um Berlin für sich selbst zu entdecken.

Alex B. schreibt hierzu:

„Am 14.5.18 um 7.45Uhr haben wir uns in Landau am HBF Getroffen. Dann sind wir nach Neustadt gefahren. Dann von Neustadt nach Mannheim. Dann mit dem ICE nach Berlin. Die Fahrt hat 6 Stunden gedauert.

In der Jugendherberge Ostkreuz haben wir dann die Kleider eingeräumt und den Bettbezug überzogen. Dann haben wir einen Abendsausflug gemacht. Erst in den LIDL.  Da haben wir 70 Caprisonnen gekauft und Uhu. Dann sind wir zum Osthafen an die Spree. Dort haben wir das Hausboot von Berlin Tag und Nacht und die Molecule Men gesehen. Wir sind auch auf der Oberbaumbrücke gelaufen. Wir waren auch in Kreuzberg und Treptow.

Am Dienstag 15.5.18 waren wir am Mauerweg, dann bei der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Wir waren auch an der Versöhnungskirche. Am Potsdamer Platz haben wir uns Dunkin Donuts geholt. Am Potsdamer Platz war es geil. Wir waren auch noch am Alexanderplatz. Da war es auch geil.

Am Mittwoch 16.5.18 sind wir morgens mit der U-Bahn zum Checkpoint Charlie gefahren. Da waren verkleidete  Soldaten. Dort da war es auch ganz ok. Wir waren auch beim Werksverkauf von Storck. Im Geschäft waren überall Süßigkeiten. Wir waren auch bei der Siegessäule am Tiergarten. Dann waren wir bei der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. Danach haben wir eine Bootsfahrt gemacht. Nur ich war nicht dabei, weil ich bei meiner Schwester war. Sie wohnt in Berlin so wie der Rest meiner Familie. Wir waren auch an der East-Side-Gallery. Dann wieder ein Abendausflug.

Am Donnerstag 17.5.18 waren wir auch noch beim Mahnmal für die ermordeten Juden und Roma und auch noch am Brandenburger Tor. Dort haben wir ein Selfie gemacht. Im Bundestag waren wir auch. Da war es aber langweilig.“     

Großeinsatz im Schulhof

Im Verlaufe von zwei Vormittagen haben Schüler der beiden Praxisklassen die 41m (!) lange Entwässerungsrinne im Schulhof von Blättern, Schlamm, Sand und weiterem Unrat befreit.

Seit einem guten halben Jahr läuft das Wasser nicht mehr ab und bleibt nach Regenfällen auf dem erst 2016 erneuerten Spielfeld stehen. Um Schäden zu vermeiden, war es den Schülern ein großes Anliegen, diesen Missstand zu beseitigen. Auch wenn es nicht gerade eine ansprechende Arbeit war, säuberten sie die Rinne mit großem Einsatz.

Allen beteiligten Schülern sei deshalb nochmal ein dickes Dankeschön ausgesprochen! 🙂

Wünschenswert wäre es nun noch, wenn die Stadt Landau Füllmaterial in Form von Schotter zur Verfügung stellen würde, damit auch der Matsch und die Pfützen unter den Kastanienbäumen Geschichte sind. Zudem sind die großen Versätze im Boden Unfallschwerpunkte und Gefahrentstellen! Auch hier würden die Schüler sich gerne wieder für ihre Schule einsetzen und das Verteilen des Materials übernehmen.

Kettenreaktionen im Technoseum Mannheim

Jede der vier Gruppen wählte beim Bau einer Kettenreaktion einen anderen Weg, das Ziel war aber allen gleich: Ein Luftballon sollte durch einen kleinen Wagen mit einer Stecknadel zum Platzen gebracht werden. Die Schülerinnen und Schüler der beiden Praxisklassen tüftelten fast eine Stunde an ihre Ergebnis und hatten viel Spaß dabei.

Beim Ausflug ins Technoseum nach Mannheim am 23. Januar gehörte neben dem Besuch des Seminars auch noch der obligatorische Rundgang durch die Dauerausstellung. Schon hier konnten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Frau Grudnio, Frau Schmitz und Herr Nieder viele physikalische Erkenntnisse durch Ausprobieren und Experimentieren erfahren.

Schweben und Hüpfen: Herbstausflug der Praxisklassen nach Edenkoben

Am 26. September haben die beiden Praxisklassen gemeinsam mit Frau Bühler, Frau Hild-Grudnio und Herrn Nieder einen Ausflug nach Edenkoben unternommen.

Kopiha schreibt dazu:
„Wir sind mit dem Auto zur Sesselbahn gefahren. Dann sind wir mit der Sesselbahn gefahren und oben angekommen. Danach sind wir im Wald rumgelaufen. Dann sind wir wieder zur Sesselbahn zurückgelaufen und unten angekommen. Danach sind wir mit dem Auto zum Alla-Hopp-Spielplatz gefahren. Dort durften wir spielen und haben gegrillt.“