Immer was los auf dem Bauernhof

Ein Teil der AL- Klasse besucht im Rahmen des Arbeitslehre- Montags regelmäßig den Schulbauernhof in Niederotterbach. Dort gibt es immer viel zu tun.

In dieser Woche mussten wir zuerst nach den Schafen gucken. Es war alles in Ordnung, nur ein Teil des Zauns musste ausgebessert werden.

Nach der Frühstückspause haben wir die Hühner aus ihrem Wagen gelassen und sie mit Weizenkörnern gefüttert. Einige Schüler haben sich getraut, ein Huhn auf den Arm zu nehmen. Anschließend mussten wir das Winterfutter der Hühner, ganz viele Weizenkörner, umlagern vom Anhänger in einen großen Behälter in der Scheune. Wir haben im Team gearbeitet, so ging es ganz schnell.

Zum Schluss haben wir noch 3 Strohballen geholt. Das war harte Arbeit, denn der obere Strohballen ließ sich kaum bewegen. Auch das haben wir im Team mit viel Anstrengung geschafft.

Mit Volldampf voraus

In der Zeit des Industriellen Revolution wurden vor allem Ende des 18. und Anfang des Jahrhunderts Erfindungen gemacht, die das Leben der Menschen grundlegend verändert haben und deren Folgen bis in unseren heutigen Tag hineinreichen. Dazu gehören z.B. der mechanische Webstuhl zur Textilproduktion und die Dampflokomotive, die ein dichtes Eisenbahnnetz im weiteren Verlauf hinter sich herzog.

Allgemein gilt die Dampfmaschine als die bedeutendste Erfindung der Industriellen Revolution. Im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts haben Herr Heppner und Herr Nieder den Schülerinnen und Schülern die Zeit der Industrialisierung auch ganz praktisch näher gebracht. So konnte anhand eines Versuchs mit einem Dampfkessel in Miniatur die Kraft des Wasserdampfs sichtbar gemacht werden und damit ein Rad angetrieben werden. 

Weltkulturerbe aus Eisen und Stahl

Im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts wurde im Bereich Technik in den vergangenen Wochen im Unterricht das Themenfeld Industrielle Revolution und deren Weiterentwicklung besprochen. In der Geschichte spielte die Verhüttung von Eisen zu Stahl eine große Rolle – auch heute noch.

Die beiden AL-Gruppen von Herrn Hüther und Herrn Nieder machten sich deshalb am vergangenen Montag auf den Weg ins schöne Saarland. Das UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte vermittelt eindrucksvoll und lebendig die Geschichte der Eisenindustrie. Das Werk war über 100 Jahre in Betrieb und wurde 1986 stillgelegt.

Zur Besichtigung der Hochofengruppe muss man einen Helm tragen und etliche Stufen besteigen. Schlussendlich wird man mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt. Nicht weniger interessant war für die Schüler der Süßigkeitenautomat. 

Für Mountain-Bike-Profis!

Die Klasse 8 hat im Rahmen des HWK-Projekts „Ich mach`s“ das erste Mountainbike-Modul fertig gebaut. Ab jetzt kann man nachmittags mit dem Mountainbike über das Wellen-Modul fahren, wenn man sich traut! 🙂 

Aber Vorsicht, beim Drüberfahren muss man die Kurbel immer waagrecht halten!

Demnächst wird es noch eine Wippe geben, die man runterfahren kann.

AL-Kurs Wandgestaltung aktiv in Landau

Am 14.10.2019 sind wir zum Hauptbahnhof gelaufen. Die Plane wurde ausgebreitet, Danach haben wir die Schablonen auf das rot gestrichene Fahrradkästchen aufgeklebt und angefangen zu sprühen. Ein Mann hat beobachtet was wir machen und hat uns unhöflich gefragt, ob wir das überhaupt dürfen. Daraufhin haben wir ja gesagt und er ging wieder. Wir haben die Superhelden aufgesprüht und etwas später kam ein freundlicher Mann und hat nach dem Rechten geschaut, weil es viele Beschwerden gab. Auch ihm haben wir gesagt, dass wir eine Genehmigung haben. Danach konnten wir ohne Unterbrechung beenden.
Als wir fertig waren haben wir alles wieder zusammengepackt und sind zurück zur Schule gelaufen.

Wandgestaltung in der Arbeitslehre

Das Projekt Wandgestaltung findet in diesem Schuljahr das erste Mal statt.

Wir haben dem Bürgermeister eine E-Mail geschrieben, ob wir eine Fläche bekommen. Er hat geantwortet, dass wir von Herr Bernhardt ein paar Flächen gezeigt bekommen. Am nächsten Montag bekamen wir Besuch von einem Mitarbeiter des Bürgermeisters. Er hat uns die Flächen gezeigt, die wir benutzen dürfen.

Dann haben wir uns die Flächen angeguckt und uns für die Fahrradkästen am Bahnhof entschieden. Als nächstes haben wir sie ausgemessen und uns ein Motiv überlegt. Wir haben das Motiv auf Karton aufgezeichnet und mit Cutter-Messer ausgeschnitten.
Im Schulkeller haben wir mit Spraydosen zunächst auf Kartons gesprayt. Nächste Woche haben wir vor die Wand erst mal zu streichen. Die Woche darauf können wir dann bei guten Wetter die Fahrradkästen besprühen.

Selbst gebaute Murmelbahn

„Am Praxistag haben wir in der AL-Gruppe „Natur und Umwelt“ das Thema Papier und Papierrecycling. Wir haben gelernt, was man alles aus Altpapier herstellen kann wie wichtig Papier für uns ist und wie stabil dieses Material ist.

Wir bekamen die Aufgabe, aus Altpapier eine Kugelbahn zu bauen. Wir mussten uns als Gruppe überlegen, wie wir an diese Aufgabe herangehen sollen. Zu erst bildeten wir ein Team in dem jeder eine Aufgabe bekam. Zwei von uns hatten schon Erfahrung und nahmen das Zepter in die Hand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, Denkfehlern und Neuanfängen ging das Projekt Kugelbahn voran. Wir haben gemerkt wie wichtig die Kommunikation und das Zusammenarbeiten in diesem Falle ist um zu einem Ergebnis zu kommen. Dieses könnt ihr euch ja auf dem Video anschauen. Herr Loch hatte sichtlich Freude an der Bahn.“

Lukas, Klasse 9

So wichtig ist der Schulterblick

Der Schulterblick ist beim Spurwechsel oder Linksabbiegen besonders wichtig. Die Schüler des Mofa-Lehrgangs hatten am letzten Montag die Möglichkeit, insbesondere diesen Schritt zur eigenen Sicherheit immer wieder einzuüben. Am E-Mofa konnte dazu der Blinker verwendet werden, am Zweitakter musste deutlich Handzeichen gegeben werden. Alle Schüler meisterten diese Übung nach einiger Wiederholung ausgezeichnet!

Papierschöpfen

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Ausbildungsmesse im Jugendwerk St. Josef

Auf Einladung des Jugendwerks St. Josef in Queichheim konnten am 12. April neun Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen der Nordringschule an der Ausbildungsmesse des Jugendwerks teilnehmen.

In Zusammenarbeit mit der BASF standen an diesem Tag sechs verschiedene Werkstätten zur Verfügung, in denen typische Fertigkeiten in dem Beruf ausprobiert werden konnten. Mit dem Metallbau und dem Maurer-Beruf standen zwei Berufe aus dem Baugewerbe zur Verfügung. Darüber hinaus konnte den Hauswirtschaftern, den Köchen, den Malern und Lackierern und den Gärtnern über die Schulter geschaut werden.

Die Schülerinnen und Schüler gingen begeistert von der Ausbildungsmesse nach Hause. Über einen Besuch im kommenden Jahr würden wir uns sehr freuen!