So wichtig ist der Schulterblick

Der Schulterblick ist beim Spurwechsel oder Linksabbiegen besonders wichtig. Die Schüler des Mofa-Lehrgangs hatten am letzten Montag die Möglichkeit, insbesondere diesen Schritt zur eigenen Sicherheit immer wieder einzuüben. Am E-Mofa konnte dazu der Blinker verwendet werden, am Zweitakter musste deutlich Handzeichen gegeben werden. Alle Schüler meisterten diese Übung nach einiger Wiederholung ausgezeichnet!

Ausbildungsmesse im Jugendwerk St. Josef

Auf Einladung des Jugendwerks St. Josef in Queichheim konnten am 12. April neun Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen der Nordringschule an der Ausbildungsmesse des Jugendwerks teilnehmen.

In Zusammenarbeit mit der BASF standen an diesem Tag sechs verschiedene Werkstätten zur Verfügung, in denen typische Fertigkeiten in dem Beruf ausprobiert werden konnten. Mit dem Metallbau und dem Maurer-Beruf standen zwei Berufe aus dem Baugewerbe zur Verfügung. Darüber hinaus konnte den Hauswirtschaftern, den Köchen, den Malern und Lackierern und den Gärtnern über die Schulter geschaut werden.

Die Schülerinnen und Schüler gingen begeistert von der Ausbildungsmesse nach Hause. Über einen Besuch im kommenden Jahr würden wir uns sehr freuen!

Technik-Kurse zu Besuch beim TÜV Landau

Im Rahmen des Arbeitslehre-Unterrichts besuchten die Teilnehmer des Mofakurses und der Fahrradwerkstatt die TÜV-Prüfstelle in Landau. In den nächsten Monaten werden hier die nächsten Prüflinge ihre theoretische Prüfung ablegen, um damit die Prüfbescheinigung zum Führen eines Mofas zu erlangen.

Die Schülerinnen und Schüler durften sich an die Prüfungsplätze setzen, während Herr Hirth, Prüfer beim TÜV Landau, ihnen den Ablauf an einem Prüfungstag erläuterte. Frau Moser wies zusätzlich darauf hin, welche Unterlagen am Prüfungstag mitzubringen sind.

Mit diesen Informationen ausgestattet und der Erfahrung, die Gegebenheiten vor Ort näher zu kennen, verließen die Schülerinnen und Schüler nach etwa einer halben Stunde wieder die Räume des TÜV in Landau.

 

Berufsvorbereitung im Technoseum in Mannheim

Die Klasse 9 V nahm im Rahmen der Berufsvorbereitung an einem Workshop des Technoseums in Mannheim teil. Das Thema des Workshops, „Berufswelten“, passte hervorragend zum Arbeitslehreunterricht, indem sich die Schüler ebenfalls mit Berufen befassen. Die Schüler mussten ihren Klassenkameraden verschiedene Handwerksberufe mit Hilfe der Ausstellungsstücke im Museum näher bringen. An einer Station konnten die Schüler auch praktische Erfahrungen als Tischler sammeln und eine altertümliche Drechselvorrichtung bedienen.

Drift-Trike in Action!

Die Walzen des Drift-Trikes waren abgefahren. Die Fahrrad-Werkstatt von Herrn Hüther übernahm die fachmännische Reparatur, die sich jedoch schwieriger als erwartet herausgestellte. So musste beim Wechseln der Rollen zwischenzeitlich sogar schweres Gerät eingesetzt werden. Zu guter Letzt konnten die Schüler jedoch wieder flotte Runden auf dem Schulhof drehen!

Schülerbetriebspraktikum in der Handwerkskammer

HWKPfalzLogo„Wir waren vom 20.03.2017 – 31.03.2017 in der Handwerkskammer (HWK) in Landau. In den folgenden Berufen konnte man Erfahrungen sammeln: Zimmermann, Maler, Maurer, Fliesenleger und Anlagenmechaniker. Wir haben im Abstand von 2,5 Tagen gewechselt. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht.

Mein Lieblingsbereich war der des Zimmermanns. Wir haben bei dem Zimmermann einen Werkzeugkasten gebaut, einen Hocker und zum Schluss noch ein Vogelhaus.

Anschließend haben wir Plakate über unser Praktikum gestaltet und für die 7. Klasse Referate gehalten.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Handwerkskammer, die uns die Möglichkeit gegeben hat, in vier Berufe hineinzuschnuppern und uns toll betreut hat!“

Sinan R. (Klasse 8)

Vielfalt der Arbeitslehre

Der Arbeitslehre-Tag bot am heutigen Montag den Schülerinnen und Schülern wieder eine enorme Angebotsvielfalt. Die Zeittaktung orientiert sich dabei wie gewohnt an den üblichen Zeiten in Betrieben (15Min Frühstückspause, 30Min Mittagspause).

Die Schüler der Klassenstufe 8 führten unter Leitung von Mitarbeitern des AAW die Potenzialanalyse (Profil AC) durch. Neben Fragen zur Selbsteinschätzung und beruflichen Interessen standen verschiedene handlungsorientierte Aufgaben im Fokus. Nach den beiden Beobachtungstagen erhalten die Schüler eine fundierte Rückmeldung zu ihren Schlüsselqualifikationen und Stärken.

Auch in den anderen Gruppen wurde fleißig gearbeitet. Im Bereich TG wurden Täschchen genäht, in der Küche eine leckere Kartoffelsuppe zubereitet und im Werkraum eifrig an Holzbildern gearbeitet.

Auf den Spuren von Karl Freiherr von Drais

Am Montag, 5. Dezember, besuchten die Arbeitslehre-Gruppen von Herrn Hüther, Herrn Kopp und Herrn Nieder das Technoseum in Mannheim – ehemals Landesmuseum für Technik und Arbeit. Ziel war die Sonderausstellung zum 200. Jubiläum der Erfindung des Fahrrades durch Karl Freiherr von Drais im Jahre 1817.

Die Schülerinnen und Schüler erwartete eine spannende Ausstellung mit vielen Original-Exponaten. Von einer Draisine über das Hochrad bis zu kultigem Bonanza-Rad waren etliche Modelle ausgestellt.

Im Anschluss an die Sonderausstellung blieb noch genügend Zeit, sich innerhalb der Dauerausstellung über die Entwicklung der Arbeits- und Berufswelt zu informieren.

Die Schülerin Meike J. (Kl. 9) schildert ihre Erlebnisse so:

„Wir waren am Montag in Mannheim im Technoseum. Wir haben viele Fahrräder gesehen, auch die ersten Fahrräder die gebaut worden sind. Es gab auch viele Experimente die man ausprobieren konnte. Das älteste Fahrrad war eins mit Holzrädern. Es gab viele verschiedene Namen für Fahrräder z.B. Zweirad, Dreirad, Hochrad usw. Wir haben dort viel gelernt, zum Beispiel wann das erste Rad gebaut wurde. Mein Lieblingsrad ist das Mountainbike.
Wir haben uns auch noch eine alte Dampfeisenbahn angeschaut. Die wird sogar noch laufen gelassen, wenn es genügend Zuschauer gibt.“

Daniel S. (Kl. 8) schreibt dazu:

„Am Montag, den 05.12.2016, waren wir im Technoseum in Mannheim. Wir haben uns das ganze Museum angesehen. In der Fahrradausstellung war ich besonders lange, da ich im Moment in der Fahrradwerkstatt arbeite und es dort viele interessante Dinge rund um das Fahrrad zu sehen gibt. Es gab ganz viele verschiedene Fahrräder: ganz alte und neue aber auch richtig lustige Räder.
Zum Teil waren auch Fahrradrahmen und Naben aufgesägt, so dass man sehen konnte, wie es im Inneren aussieht. Mein Lieblingsfahrrad war das Bonanzarad. Es sieht einfach cool aus.
Außer der Fahrradausstellung gab es noch verschiedene andere technische Dinge zu sehen: Zum Beispiel konnte man sehen, wie früher in einer Textilfabrik gearbeitet wurde. Oder es gibt auch eine Ausstellung über Autos und Motoren.
Die Roboterabteilung war auch cool. Da habe ich mit Sandro Mühle gegen einen Roboter gespielt.“

Abschlussschüler zu Gast an der BBS in Edenkoben und Annweiler

Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihren Abschluss an der Nordringschule absolvieren, besuchten gemeinsam mit Frau Hild-Grudnio und Herrn Nieder die Berufsbildenden Schulen in Edenkoben und Annweiler. Beide Standorte präsentierten am 22. November im Rahmen eines Berufsorientierungstages ihr breitgefächertes Angebot.

In Edenkoben wurde der Bereich Ernährung, Hauswirtschaft und Sozialwesen eindrucksvoll und sehr schmackhaft in der neu gestalteten Cafeteria gezeigt. Darüber hinaus fand eine Führung durch den Metall- und Holzbereich statt. In Annweiler gab es einen Einblick in das Friseurhandwerk.

Wir danken der Berufsbildenden Schule Südliche Weinstraße für das Angebot des Berufsorientierungstages!

Weiterführende Informationen: Website der BBS SÜW

Neues aus der Fahrrad-Werkstatt

Seit Beginn dieses Schuljahres leitet Herr Hüther die Fahrrad-Werkstatt der Nordringschule. Die Schüler werden in die Pflege, Wartung und Reparatur an Fahrrädern eingewiesen.

Einige Schülerkommentare dazu:

Ich habe das Hinterrad von Asmir mit Flickzeug geflickt, weil in dem Reifen ein Stück Glas war. Ich habe eine neue Lieferung von Fahrradteilen durchgekuckt, damit wir wussten, das alle Teile vollständig da sind.“ (Patrick H.)

Ich habe mit einer Stahlbürste Rost an einem gebogenen Armierungseisen weggebürstet. Diese Eisenteile haben wir danach an ein Rohr an der Decke aufgehängt. Dadurch konnten wir Fahrräder aufhängen. Dadurch hatten wir mehr Platz in der Werkstatt. Danach habe ich alte Nägel aus der Wand gezogen und neue Schrauben hineingeschraubt, sodass man da Helme aufhängen konnte.“ (Marvin L.)

Ich habe beim BMX – Fahrrad die Bremsen von hinten nach vorne gebaut und die Bremsbacken neu eingestellt. Danach habe ich bei dem Reifen nach einem Loch geschaut. Da keines zu finden war, habe ich die beiden Reifen wieder eingebaut.“ (Eric B.)

Wir haben erst den Reifen abgeschraubt mit einen Maulschlüssel. Dann haben wir den Schlauch aus denn Reifen rausgeholt. Dann haben wir den Schlauch durch den Eimer gezogen bis Blubberblasen erschienen sind. Dann an der Stelle, wo das Loch war, habe ich es geflickt mit Vulkanisierflüssigkeit und einem Flickstück. Danach habe ich den Reifen wieder montiert.“ (Marius K.)