Rasseln aus alten Glühbirnen

2015_06_Rassel1Die Klasse 5/6 hat im Rahmen ihres Unterrichts „Kunst und Musik“ mit Herrn Loch und Frau Kessler Rasseln aus alten Glühbirnen hergestellt.
Hier die Anleitung dazu:

Das brauchen wir:

  • eine Glühbirne
  • Zeitungspapier in kleine Schnipsel gerissen
  • Kleister
  • Farbe, um die Rassel zum Schluss anzumalen

Und so gehts:

Die Glühbirne wird mit ganz vielen Lagen Zeitungsschnipsel mit Hilfe des Kleisters beklebt. Anschließend wird die Glühbirne zum Trocknen gelegt. Man kann wenn sie trocken ist fühlen, ob auch genug Zeitungspapier drum rum geklebt wurde. Wenn nicht, beklebt man es eben noch mal und lässt sie wieder trocknen. Nun kann man sie nach Belieben anmalen. Ist die Farbe trocken schmeißt man sie auf den Boden oder klopft leicht mit einem kleinen Hammer die Glühbirne kaputt. Die Scherben sind nun der Rasselinhalt.

Das Ergebnis:2015_06_Rassel2

Eine ganz fein klingende Rassel. Mit ihrem hohen „sisselnden“ Klang ähnelt sie einem Shaking Egg aus dem Musikladen. Sie reiht sich wie die Blumentopf-Trommel auch wunderschön in die Gruppe der Percussionsinstrumente ein.

Spendenlauf der Landesgartenschau

Die Mittelstufe machte am Freitag, den 22.5, am Spendenmarathon durch Landau zur Landesgartenschau mit. Frau Steigner-Brecht, Herr Wegner, Frau Mackert und Frau Wecker liefen mit den Schülern.

Nach einer Begrüßung von Herrn Schlimmer am Rathausplatz ging es los. Von dort aus liefen ungefähr 2700 Schüler durch Landau zur Landesgartenschau. Auf dem Gelände der LGS nahmen die Schüler noch an einem Rundenlauf teil. Für jede Runde wurde etwas gespendet. Unsere Schule lief 52 Runden! Das gespendete Geld geht an den Freundeskreis der Landesgartenschau.

Trommelbau in der Klasse 5/6

2015_03_TrommelnDas brauchen wir:

  • 1 Blumentopf aus Keramik mit Loch im Boden (ganz wichtig!!), Durchmesser 12 cm
  • 8 Kreise aus Butterbrotpapier, Durchmesser 14 cm
  • Bastelkleber oder Kleister
  • 1 Haushaltsgummi
  • Farbe zum Anmalen

Die Bauanleitung:

Der Blumentopf sollte sauber sein. Die Butterbrotkreise gut mit Kleister bestreichen und nacheinander glatt und stramm über den Rand des Blumentopfes ziehen.
Hierbei ist darauf zu achten, dass zwischen den einzelnen Lagen keine Luft eingeschlossen ist. Auch sollte man aufpassen, dass der Überstand ringsum gleich ist. Am Ende den Rand nach unten glatt streichen und das Haushaltsgummi über den Rand ziehen, dass dieser sich beim Trocknen nicht wieder stellt.
Die Trommel mindestens zwei bis vier Tage gut trocknen lassen. Danach den Korpus mit Farbe je nach Wunsch anmalen. Nicht die Spielfläche bemalen, weil dies den Klang des Instrumentes stark beeinträchtigt.

Das Ergebnis:

Ein wunderschönes Instrument mit einem professionellen Klang, welches sich nicht hinter einer traditionell hergestellten Djembe verstecken muss. Je nach Größe des Topfes erhält man Djemben von Tenorfarben bis hin zum Subbass.

Der erste Einsatz:

Unser erster Auftritt mit den selbstgebauten Djemben war auf der Landesgartenschau in Landau. Im Rahmen des Aktionstages „Unsere Schule stellt sich vor“ durften wir auf der Südpfalz-Bühne zusammen mit unserer Boom Whacker Gruppe drei Sets vor Publikum spielen. Mit professioneller Anlage klangen unsere Instrumente gigantisch. Die Zuschauer honorierten unsere Arbeit mit großem Applaus.

Unser nächstes Projekt

Rasseln aus alten Glühbirnen und Papier.

Tagesausflug nach Speyer

Am Dienstag, den 17. März unternahmen die Schüler der Klassenstufe 5/6  einen Ausflugstag.Dabei hatten sie die Wahl zwischen einem Schwimmbad-Tag im La Ola oder einer Besichtigungstour in Speyer.
Frau Kessler, Herr Loch und Frau Marckert begleiteten die Gruppe, die nach Speyer fuhr.
Der langersehnte Besuch der Titanic-Ausstellung war für alle ein spannendes Erlebnis.
Anschließend wurde Jan für eine Stunde zum Reiseleiter der Gruppe und beeindruckte  mit seinem Wissen über den Speyerer Dom. Spontan applaudierte die Gruppe nach dieser tollen Führung. Noch einmal ein Dankeschön an Jan! 🙂
Nach einem Mittagessen in der Stadt trat die Klasse die Rückreise zur Nordringschule an.

Unterwegs in Landaus Unterwelt

Am 17.7. waren wir, die Klasse 6, wieder in der Stadt unterwegs. Diesmal schauten wir uns das Landauer Fort genauer an und bekamen vieles von Herrn Appel erklärt.

Am Ende der Führung stand ein besonderes Highlight: Wir durften die Minengänge der alten Festung besichtigen, die unter der Stadt verlaufen und insgesamt etwa 15 km lang sein sollen.

Außerdem sahen wir uns einen Schutzraum an, der auch noch im zweiten Weltkrieg genutzt wurde.

Auf historischen Spuren

Am 10. Juli unternahm die Klasse 6 mit ihren Lehrern Herr Loch und Frau Kessler einen Ausflug zum zukünftigen Landesgartenschaugelände.

Wir schauten uns die neu angelegte Fußgängerbrücke in der Nähe des Bahnhofs an, die über die Gleise führt. Dort hatten wir einen ersten Überblick über Teile des Geländes.

Im Moment gibt es dort noch sehr viele Baustellen. Neue Häuser werden hochgezogen, Blumenbeete angelegt und es entsteht auch gerade der neue Eingang zur Landesgartenschau in der Cornichonstraße. Besonders interessierte uns an diesem Tag die Ausgrabungen zur Landauer Festung. Diese finden sich auf einem umzäunten Gelände Ecke Cornichonstraße/ Hartmannstraße unweit des Krankenhauses. Der Archäologe vor Ort zeigte uns von einem Erdhügel aus einen Teil der äußeren Festungsmauern und Mauerreste einer Kaserne, die dort einmal stand.

Auf unserem weiteren Weg sahen wir uns dann noch an der Ecke Marienring/ Weißenburgerstraße die Grabungen zur Lunette 41 an. Hier hat einmal ein Festungsturm gestanden. Durch den Bauzaun hindurch sah man auch hier die erhaltenen Mauerreste.

Weitere Informationen: www.festungsbauverein.de

Action und Spaß im Holiday-Park

Am 26.06.2014 sind die Klassen 5 – 10 mit dem Zug in den Holiday Park Haßloch gefahren.

Treffpunkt am frühen Morgen war der Landauer Hauptbahnhof. Mit dem Zug und dem Bus fuhren wir zum Holiday Park. Dort angekommen haben wir uns in den Gruppen gesammelt und es wurde gezählt, ob alle angekommen sind.

In Kleingruppen durften wie uns dann selbständig im Park bewegen. Dort haben wir viel erleben können. Wir sind mit der Achterbahn „GEFORCE“ gefahren, das war sehr cool. In der Geisterbahn war es durch die Puppen sehr gruselig und der Drache am Schluss hat uns sehr erschreckt.

Beim „Donnerfluss“ ist kaum einer von uns trocken geblieben und die Wellen schaukelten uns gegen die Wand. Bei „Hollys Wilde Autofahrt“ hatten wir Angst, dass wir in der Kurve aus der Achterbahn fliegen. Zum Glück ist nichts passiert. Der „Free Fall Tower“ war sehr aufregend. Es ging in luftige Höhe und beim freien Fall mussten wir schreien.Das war witzig. Im „Kettenkarussell“ flogen wir über die Bäume hinweg und hatten eine tolle Aussicht.

Beim „Wickie Splash“ wurden wir oft nass und auch eine Kamera fotografierte uns. Am Schluss sammelten wir uns am Brunnen und rannten durch die Wasserfontänen.

Es war ein sehr aufregender und spannender Tag. Wir konnten viel erleben und am Schluss waren wir richtig ausgepowert. Im Holiday Park hat es uns sehr gut gefallen.

Die Klasse 6

Biologie konkret.

Die SchülerInnen der Klasse 6 haben im Rahmen des Biologieunterrichts (Thema Innere Organe) ein Schweineherz betrachtet und seziert.

Sie hatten die Möglichkeit sich die Bestandteile des Schweineherzens, welches dem Menschenherzen ähnlich ist, genau anzuschauen und vorangegangene Lerninhalte mit einem Realobjekt abzugleichen. Für die SchülerInnen war es sehr interessant und aufregend zugleich sich mit einem echten Herzen auseinandersetzen. Bei der intensiven Betrachtung wurden sie von der Lehrkraft Frau Ritter begleitet und konnten sich aktiv am Unterrichtsgeschehen beteiligen.